Lego-Sets sind zuweilen optisch beeindruckend und riesengroß. Aber dieses einzigartige Modell des Todessterns aus Star Wars übertrifft schlichtweg alles, was man sich für das heimische Wohnzimmer vorstellen kann.
Nicht einmal die Ultimate Collector Series des Klemmbaustein-Herstellers kommen auch nur annähernd an die Dimensionen des Death Stars heran, der in Neuseeland in einem Museum steht. Er hat einen Durchmesser von zwei Metern und besteht aus 183.652 Steinen.
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Deutlich kleiner, aber auch schon 1.000 Euro teuer: der Lego-Todesstern von 2026.
Gigantische Ausmaße mit vielen Details
Der Death Star ist Teil der Ausstellung »Lego Star Wars: The Exhibition«, die noch bis zum 8. Februar 2027 in Wellington, Neuseeland zu bestaunen ist. Dort werden über 65 Modelle aus Lego Star Wars mit insgesamt weit über acht Millionen Einzelteilen gezeigt.
Besucher können beim genauen Hinsehen etliche Schlüsselszenen der originalen Filmtrilogie entdecken, denn es gibt 105 Räume mit insgesamt 429 Minifiguren und 57 Droiden.
Dazu gehören der Millennium Falcon in der Andockbucht 327, Obi-Wan Kenobi bei der dramatischen Deaktivierung des Traktorstrahls sowie Prinzessin Leias spektakuläre Flucht aus dem streng bewachten Inhaftierungsblock AA-23. Auch Darth Vaders Meditationskammer ist in den zahlreichen Etagen detailgetreu zu finden.
Ein Schwergewicht
Das Schwergewicht ist im Maßstab 1:80.000 gefertigt und brauchte 1.382 Stunden bis zur Fertigstellung. Um die gleichmäßig runde Form der Hülle zu realisieren, griffen die Konstrukteure intelligent auf Scharnier-Elemente zurück.
Auf diese Weise ließen sich 185 individuell geformte Bodensegmente präzise miteinander verbinden. Diese Segmente verfügen zudem über integrierte Lichtkanäle zur atmosphärischen Beleuchtung der jeweils darunterliegenden Ebenen.
Auf der Außenseite sorgen dunkelgraue Linien für die charakteristischen, tiefen Gräben der massiven Außenhülle, während unzählige transparente Steine das subtile Funkeln von fernen Fenstern im kalten Weltraum simulieren.
Sogar die ikonische Superlaser-Schüssel wurde im exakten Winkel in eine speziell konstruierte Lücke der oberen Hemisphäre eingelassen:
Um die schiere, bedrohliche Größe der Kampfstation adäquat zu verdeutlichen, wurden einige der massiven Hangars im Mikromaßstab gebaut. Statt regulärer Figuren kamen hierbei winzige Lego-Trophäen zum Einsatz, was wiederum die nahtlose Integration deutlich kleinerer Raumschiffe und Fahrzeuge erlaubte.
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